[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Hier haben Sie die Möglichkeit, Lob, Kritik, allgemeine Anregungen zu unserer Webseite oder einfach einen Gruss loszuwerden. Jeder Eintrag ist willkommen und freut uns sehr. Hinterlassen auch Sie Ihre Spuren auf unserer Webseite…
Bitte tragen Sie dazu einfach in das Formular Ihren Namen, Ihre E-Mail Adresse (wird nicht veröffentlicht) und natürlich Ihren Kommentar ein.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Hallo,
bin durch Deinem Post im Namibia-Forum auf Deine Homepage gelangt und verschlinge gerade Deinen Kenia-Reisebericht. Das Foto der Ananas-Plantage ist einfach fantastisch.
Sehr gut, dass Ihr Euch am Baringo nicht habt über´s Ohr hauen lassen und erfolgreich versucht habt, Euer Geld zurück zu erhalten. Mein Respekt!
„Der Guide erzählte uns dann, dass auf dieser kleinen Insel ein Mann mit seinen vier Frauen lebt, mit welchen er total 28 Kinder gezeugt hatte.“ Uih, Ihr ward wohl im (Männer-) Paradies???
Wunderschöne Fotos!!!
„Wir wollten zum Camp “Kluges Guest Farm” für die nächste Übernachtung. Das Camp zu finden war gar nicht so einfach, da es doch recht abgelegen liegt. Mit ein wenig Nachfragen bei den Locals klappte es dann aber doch noch.“ Haha, genau so haben wir es auch erlebt!
„Lake Nyamanyuka“ Das Foto ist einfach nur grandios!
„Ich dachte aber bis dahin zu wissen, dass es im Lake Mburo National Park keine Löwen mehr gibt.“ Doch, lt. Eigentümer Rwakobo Rock Lodge sind dort wieder Löwen (vermutlich aus dem Akagera NP in Ruanda eingewandert).
Marktstand-Foto: Ich liebe solche Bilder! Eine sehr gelungene Aufnahme!
Wir hatten unser dreiwöchiges Kenia-Vergnügen im Juli/August 2012 und sind immer noch ganz berauscht von diesem wunderbaren Land. Für Uganda haben wir uns dann noch einmal im Oktober zwei Wochen Zeit genommen.
Morgen lese ich weiter!
Mit herzlichen Grüßen und Dank
Marina
Hallo Marina
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Es freut uns sehr gefallen Dir einige Bilder und die Reiseberichte.
Das mit dem Mann mit den vielen Frauen und Kindern auf der Insel ist vielleicht auch nur eine „Legendengeschichte“ die man so erzählt. Habe das nicht verifiziert und so paradiesisch sah nun die Insel auch nicht aus! :-)
Lustig erging es Euch bei der Kluges Guest Farm auch gleich wie uns. Die Piste ging immer weiter und weiter, das Ziel so fern. :-)
Habe Dir noch eine PM im Forum geschickt.
LG moonwalker
so, weiter geht´s mit Kenia:
„Signalisation aller Art kennt man in Kenia nicht wirklich was wir wegen Uganda etwas vergessen hatten. Uganda war diesbezüglich etwas fortschrittlicher.“ Wir empfanden Uganda als recht „deutsch“, also relativ geordnet und übrigens als sehr sauber in den meisten Ecken.
Aruba Mara Camp: Ach ja, das steht auch noch auf unserer Reise-Agenda.
„Sie hatten sich an einen Guide ran hängen (nachfahren) können und waren bei ihren Tiersichtungen anscheinend äusserst glückhaft. Sie sahen viele Löwen und sogar einen Leoparden was uns zugegebenermassen schon ein wenig eifersüchtig machte. :-)“ Mitunter ist ein Guide nicht wirklich die schlechteste Lösung. Durch den Funk tauschen sie sich miteinander aus und sind bestens informiert, wo sich ein tierisches Spektakel abspielt. Auch habe ich die Fahrer-Guides in der Mara als sehr rücksichtsvoll empfunden. Sie stehen in der regel nie länger wie 10 bis 15 Minuten an einem Ort und machen dann Platz für ihre Kollegen.
„Immer mehr Löwen kamen nun zu der Tränke und kehrten danach wieder in den Schatten zurück.“ Ob das wohl das gleiche große Rudel war, welches wir zwischen Ashnil und Talek am 27.07.12 gesehen haben? Vielleicht ist dieses Wasserloch ihre Basis!
Leopardensuche am Talek: „Bei einigen Stellen stoppten wir komplett und warteten einfach ab ob sich etwas tun würde. Aber alles Suchen und Warten brachte keinen Erfolg.“ Genau so erging es uns dort leider auch!
„Irgendwie sahen wir hier im Masai Mara National Reserve extrem viele Hyänen und es scheint eine sehr hohe Dichte dieser Raubtiere zu geben.“ Genau so haben wir das auch empfunden. Aber in der Mara sehen die Hyänen wunderschön gepflegt aus! Es sind wirklich fantastische Tiere!
Leider haben wir in sechs Tagen Mara auch keinen Leoparden sichten können. Deshalb müssen wir noch einmal wieder kommen… So ein Pech aber auch!
„So schlimm wie alle erzählt hatten, empfanden wir dies bis jetzt aber dann doch nicht, aber man kam natürlich nur ganz langsam voran.“ In Uganda gab´s schlimmere Straßen. Aber wir haben auf dieser Strecke ordentlich Staub geschluckt – hatten jedoch nur einen Minibus!
„Zudem empfand ich das Ganze doch sehr entspannend, da ich zum ersten Mal auf dieser Reise nicht selber fahren musste.“ Ich glaube mein Mann Jochen hat das in Kenia auch sehr genossen. So konnte er sich auch mal in aller Ruhe mit den Tiersichtungen und der Fotografie beschäftigen.
Vielen Dank Euren wunderbaren Bericht, der deshalb so interessant für mich ist, weil wir teilweise identische Orte aufgesucht haben und auch ähnliche Erlebnisse hatten.
Weiteres per PM.
Mit herzlichen Grüßen
Marina
Tolle neue Fotos!
Speziell gefällt mit „Baie d’Antongil“
Die Aufnahme vom Eisvogel mit Krebs ist auch ausgezeichnet.
Gruss MARTIN
Hallo Martin
Vielen Dank für Deinen Kommentar. Den Eisvogel habe ich übrigens bei der Tampolodge erwischt, vorne auf den Steinen am Strand. Habe auch Freude daran, dumm nur, dass ich das 300er auf der Pirogen Fahrt nicht dabei hatte. Da wäre noch etwas mehr drinn gelegen…
LG moonwalker
Tolle Website mit ausgesprochen schönen Fotos!
Gratulation.
Freue mich auf die kommenden Bilder…
Liebe Grüsse Martin