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Übernahme von unserem mobilen Zuhause für die nächsten drei Wochen und Fahrt zum Lake Naivasha

[/blockquote][vc_column_text]Wir standen um zirka 07:00 Uhr auf und genossen das recht reichhaltige Frühstücksbuffet im Hotel. Um 08:15 Uhr wurden wir von einem Mitarbeiter/Fahrer von Sunworld Safaris beim Hotel abgeholt. Er fuhr uns daraufhin zum nahegelegenen Büro/Garage von Sunworld, wo wir sehr freundlich und mit einem Kaffee begrüsst wurden. Dort musste zuerst noch ein wenig Papierkram erledigt werden, insbesondere ging es auch noch um die Papiere, damit wir ohne Probleme mit dem Wagen nach Uganda fahren durften. Danach erklärte uns ein weiterer Mitarbeiter den Wagen und das ganze Camping Equipment, was zirka 1,5 Stunde dauerte.

Noch vor dem Mittag waren wir startbereit und konnten uns auf den Weg machen. Ein wenig nervös vor der ersten Fahrt wegen des Verkehrs in Nairobi und auch wegen den gigantischen Ausmassen des Wagens war ich schon. Dazu kam ja auch noch der Linksverkehr, woran ich mich zuerst wieder gewöhnen musste. Als erstes stand bei uns das Einkaufen in einem naheliegenden Supermarkt auf dem Programm, um alle nötigen Artikel und Essen/Trinken für die nächsten 3 Wochen zu besorgen. Bis zum Supermarkt begleitete uns noch ein Arbeiter von Sunworld, der uns den direkten Weg zeigen konnte. Wir fanden das sehr praktisch, äusserst nett und zuvorkommend. Die erste Fahrt verlief ohne Probleme und beim Supermarkt (Nakumatt) angekommen, wollten wir in die Tiefgarage fahren. Die Zufahrt wurde uns aber verwehrt, weil wir Gasflaschen hinten geladen hatten. So mussten wir auf einem Aussenparkplatz auf der anderen Strassenseite parkieren.

Nach dem Grosseinkauf wo wir praktisch alles fanden was wir benötigten, aber auch mehr Zeit brauchten als angenommen, fuhren wir dann endlich aus Nairobi raus. Unser erstes Ziel war der Lake Naivasha, welcher in etwas mehr als einer Stunde zu erreichen war. Unser Weg führte uns über die Mombasa-Malaba Road (A104), wo wir ohne Probleme vorankamen.

Laut Reiseführer und anderen Quellen soll dieser Streckenabschnitt vom Verkehr her einer der schlimmsten sein, bei uns hielt sich das Ganze aber in Grenzen. Wahrscheinlich auch, weil es ein Samstag war.

Am Lake Naivasha angekommen fuhren wir zum Camp Carnelley’s wo wir die nächsten beiden Nächte verbringen wollten. Der Camping Platz liegt direkt am See und es stehen viele schattenspendende Bäume bereit. Die Sanitären Anlagen sind gut, es hat Warmwasserduschen und Toiletten mit Spülung. Es waren auch noch vereinzelt andere Camper auf der Camp Site. Bald ging die Sonne unter und wir genossen unser erstes Essen mit einem Glas Rotwein unter dem afrikanischen Sternenhimmel.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Kenia-Uganda-2011-02″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Kenia-Uganda-2011-02,Madagaskar-2012-02″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“280″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1452900155960-a17a0256-78e6-4″ include=“3024, 3102, 3104, 3132″][/vc_column][/vc_row]