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Vorbei an den Tee Plantagen von Kericho bis zum Talek Gate der Maasai Mara

[/blockquote][vc_column_text]Bei den Overlandern war an diesem Morgen schon früh wieder Vollbetrieb. Dies machte sich auch bei unserem Schlaf bemerkbar, daher waren wir auch schon um 06:00 Uhr wach. Wir liessen denn Tag aber gemütlicher angehen als die Anderen, verfolgten deren Treiben und verliessen dann das Camp gegen 08:00 Uhr. Unser Weg führte uns zuerst zurück nach Eldoret und dort bogen wir wieder auf die Malaba-Mombasa Road (A104) ein. Bald darauf wurde das Landschaftsbild deutlich hügeliger und entsprechend steiler wurde auch die Strasse. Der Verkehr hielt sich an diesem Morgen in Grenzen, jedoch galt es immer wieder einige Lastwagen zu überholen, was bei diesen Steigungen und dem kurvigen Streckenverlauf gar nicht so einfach war. Auch der Teer Belag hatte seine besten Tage augenscheinlich schon hinter sich. Bei einem steilen Strassenabschnitt wellte sich dieser wie eine Meeresbrandung und der Teer schien förmlich den Berg hinunterzufliessen.

Etwas später verliessen wir die Mombasa-Malaba Road (A104) und fuhren auf der Kisumu-Busia Road (B1) weiter in Richtung Kericho. Diese Strecke war schon zu Anfang in einem sehr schlechten Zustand. Eigentlich war hier mal eine Teerstrasse aber der Belag war mittlerweilen zu einer Gravel Road zerbröselt. Einige Kilometer später standen wir dann bei einem kleinen Dorf sogar im Stau. Eine Strassenumleitung war angezeigt und irgendwie ging eine ganze Weile gar nichts mehr. Auf einem Umleitungsschild wurden 25 km angegeben, was sich in etwa auch bewahrheitete. Die meiste Zeit kamen wir nur im Schritttempo vorwärts, denn vor uns hatten wir unzählige Lastwagen, Busse, Matatus  usw. und an das Überholen war hier nicht zu denken. Die ganze Gegend war in eine riesige Staubwolke gehüllt, die Sicht war somit praktisch gleich null und dazu kam auch noch der Gegenverkehr. Wir verloren sehr viel Zeit auf dieser Strecke und erreichten Kericho erst gegen Mittag. Diese Region um Kericho ist bekannt für den Anbau von Tee und überall waren entsprechende Plantagen zu sehen. Die Stadt selber war nichts Besonderes, wir konnten aber ohne Probleme Diesel tanken und in einem Tusky’s alles Nötige für unsere letzten Reisetage einkaufen.

Unsere Reise ging danach weiter über die Städtchen Bomet und Nkorinkon Village jeweils über die Teerstrassen C23 und B3, welche beide in einem tadellosen Zustand waren. Etwas später entschieden wir uns, eine „Abkürzung“ zu nehmen, welche uns schneller in Richtung Aitong Village und somit zur Maasai Mara bringen sollte. Dieser Weg darf man wohl als Offroad Piste betiteln, aber dafür fuhren wir hier direkt durch Maasai Land und erhielten so erste tolle Eindrücke. Danach ging es weiter über die Migori-Kehancha Road (C13), eine äusserst grobsteinige Gravel Road und entsprechend nicht gerade angenehm zu fahren. Wir wurden im Wagen ziemlich „durchfibriert“ und sogar die lange Funkantenne löste sich davon. Passendes Werkzeug war im Wagen nicht zu finden aber dafür gibt es ja das Schweizer Sackmesser :-)

Kurz nach 18:00 Uhr erreichten wir dann dass Dorf Talek und auch das Mara Aruba Camp, welches wir uns für die heutige Übernachtung ausgesucht hatten. Wir bekamen ohne Probleme eine Camp Site, wobei auch noch einige andere Camper auf dem Platz waren. Die Camp Site selber ist in Ordnung, es hat einige schattenspendende Bäume/Büsche, Duschen mit Warmwasser und einige Plumpsklo’s welche bestialisch rochen.

Wir waren glücklich und zufrieden, dass wir nun in der Maasai Mara angekommen waren und schon sehr gespannt darauf, wie unser erster Game Drive am nächsten Morgen sein würde. Wir verbrachten noch einen gemütlichen Abend auf der Camp Site und assen ein gutes Nachtessen mit etwas Wein. Vom Klima her war es sehr angenehm und die wenigen Wolken sahen auch nicht nach Regen aus.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Kenia-Uganda-2011-17″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Kenia-Uganda-2011-17″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“295″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1452951530144-7b81b695-5709-9″ include=“3214, 3216, 3218, 3220″][/vc_column][/vc_row]