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Zum Frühstück bei den Hyänen und die Sonne geht spektakulär und glutrot in der Maasai Mara unter
[/blockquote][vc_column_text]Unser erster Game Drive im Masai Mara National Reserve stand an. Wir wollten früh auf, damit wir rechtzeitig zur Gate Öffnung bereit waren. Leider hatten wir den Wecker zuerst nicht gehört, daher etwas verschlafen und waren erst um 06:00 Uhr aufgestanden. Um 06:40 Uhr waren wir dann beim Talek Gate und bezahlten die Eintrittsgebühren für einen Tag. Pro Person mussten wir 80.00 USD und 1’000 KES für den Wagen hinblättern. Wir entschieden uns, zuerst gegen Osten zu fahren und keine 5 Minuten später trafen wir schon auf unser erstes tierisches Highlight. Wir sahen eine Tüpfelhyäne über die Ebene rennen und folgten ihr vorsichtig um zu sehen, wohin sie wollte. Sie erreichte zwei weitere Tüpfelhyänen welche gerade dabei waren ein junges und noch lebendes Gnu zu zerfleischen. Hört sich schlimm an und war es auch zum Ansehen und zum Hören (Hyänen können Knochen zerbeissen). Wenn man so was Live erleben kann ist es schon sehr eindrucksvoll und speziell, aber auch etwas beklemmend.
Jedenfalls hatten wir dann mal genug und fuhren weiter entlang an kleinen Flussläufen welche aber ziemlich ausgetrocknet waren. Überall waren Gnus, Zebras, Gazellen und Elenantilopen am fressen. Etwas später trafen wir auch noch auf ein einzelnes Löwen Männchen. Wir konnten den Anblick aber nur kurz geniessen, zog sich der Löwe doch rasch in das dichte Gebüsch zurück und entzog sich so unseren Blicken. Der Rest von diesem morgendlichen Game Drive war dann nicht mehr spektakulär. Wir fuhren relativ weit in Richtung Süden gegen die kenianische/tansanische Grenze und waren in dieser Region (Keekorok Sektor) weit und breit die Einzigen. Dies galt aber auch für die Tierwelt, denn nur vereinzelt waren noch einige Gnus und Gazellen anzutreffen. Daher fuhren wir zurück zum Talek Gate wo wir einige andere Camp Sites anfuhren und besichtigten. Diese konnten uns aber nicht wirklich mehr begeistern und so fuhren wir wieder zum Mara Aruba Camp zurück.
Dort trafen wir auf eine Schweizer Familie (auch Camper) welche auch gerade von ihren Game Drive zurückgekehrt waren. Sie hatten sich an einen Guide ran hängen (nachfahren) können und waren bei ihren Tiersichtungen anscheinend äusserst glückhaft. Sie sahen viele Löwen und sogar einen Leoparden was uns zugegebenermassen schon ein wenig eifersüchtig machte. :-) Die heisse Mittagszeit verbrachten wir dann gemütlich auf der Camp Site im Schatten der Bäume. Gegen 16:00 Uhr machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem nachmittäglichen Game Drive.
Dieses Mal fuhren wir entlang des Talek Rivers, wo wir Leoparden vermuteten beziehungsweise zu finden erhofft hatten. Jedoch wurden wir trotz intensiver Suche nicht fündig, auch anderweitige spektakuläre Sichtungen blieben an diesem Nachmittag aus. Gegen 18:30 Uhr ging für uns die Sonne zum ersten Mal in der Maasai Mara spektakulär und glutrot unter. Dies war unglaublicherweise unser erster, richtiger Sonnenuntergang auf dieser Reise.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Kenia-Uganda-2011-18″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Kenia-Uganda-2011-18″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“296″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1452951741444-e1742b23-a28a-5″ include=“3216, 3218, 3220, 3222″][/vc_column][/vc_row]