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Inlandflug zurück nach Tana, bummeln durch einen grossen Souvenir Markt und schwitzen in einem Airbus
[/blockquote][vc_column_text]Alida wiegt sich wach im Bett hin und her. Das Bett knirscht und ächzt bedrohlich und an ein weiterschlafen meinerseits ist nun nicht mehr zu denken. Na, wenn es mal kein Dorfgockel ist der mich weckt, dann… :-) Es ist erst 07:00 Uhr und wir haben nun genügend Zeit, bis unser Taxi zum Flughafen abfährt. Dies ist aber auch gut so, denn das Personal im Restaurant ist heute Morgen auch nicht schneller als gestern Abend. Irgendwie sind sie hier auch ziemlich unorganisiert und alle Gäste warten auf irgend etwas. So haben wir beide beispielsweise einen Krug Kaffee erhalten, haben aber keine Tassen um etwas einzuschenken. Die französische Reisegruppe neben uns hat dafür die Tassen, jedoch keinen Kaffee.
Unser Taxi ist überpünktlich schon da, noch „schnell“ die Rechnung im Hotel Coco Beach für Speis und Trank bezahlen und danach geht es ab zum Flughafen von Maroantsetra. Dort angekommen stellen wir uns beim Check-In an und warten. Es geht gar nicht so lange, da wird auch schon mit dem Check-In begonnen. Bei uns geht wieder alles reibungslos und wir erhalten von Hand ausgefüllte Boarding Cards, da hier kein Computer zur Verfügung steht. So was hatten wir noch nie in den Händen. Unser Flug wird auch hier Verspätung haben, dass wissen wir aber schon von unserem Reisebüro (Schweiz, Flüge) welches uns jeweils per SMS über die Flugzeiten informiert. Der Flieger trifft dann mit einer halben Stunde Verspätung in Maroantsetra ein und bald darauf können wir einsteigen. Es herrscht freie Platzwahl und ich habe schon so meine Bedenken, dass es nicht für alle reichen würde, aber es finden tatsächlich alle einen Platz.
Die Turboprop-Maschine ist nun bis auf den letzten Platz gefüllt und wir fliegen los. In Taomasina (Tamatave) landen wir für einen Zwischenstopp und alle Passagiere müssen aussteigen. Wir erhalten eine Transit-Plakette, damit wir wieder einsteigen dürfen, was nach zirka einer halben Stunde der Fall ist. Nun noch einmal eine Stunde Flug und dann landen wir in Antananarivo. Auch dieses Mal ist die Landung recht holprig, wohl wegen dem Seitenwind und ich glaube, dass wir nach dem ersten Aufsetzen drei bis vier Sekunden nur auf einem Rad (rechts) fahren. Etwas mulmig ist uns dabei, aber alles geht gut.
Nach einer Weile trifft auch unser Gepäck auf dem Rollband ein und wir werden von einem neuen Fahrer in Empfang genommen. Wir fahren zuerst in unser Hotel Island Continent (IC) in der Nähe des Flughafens. Da wir nun doch einen kleinen Hunger verspüren, bestellen wir uns Sandwiches. Um diese Zeit (zirka 14:30 Uhr) das einzige was wir bekommen können. Anschliessend fahren wir noch zu einem Souvenir-Markt. Wir wollen noch schauen, ob wir für unsere Lieben zuhause etwas Schönes mitbringen können. Schöne Vanille-Stangen und Pfeffer von der Masoala Halbinsel haben wir schon. Wir sind froh, haben wir die Vanille dort vor Ort gekauft, denn der Preis, die Menge und auch die Qualität sind ein Witz hier. Der Markt selber ist riesig. An einer Strasse reiht sich ein Häuschen nach dem anderen auf und die Touristen kaufen wie wild ein, erstaunlich was da alles eingepackt wird. Immerhin kann man hier einigermassen unbedrängt durch die Stände schlendern. Die Verkäufer sind nicht so aufdringlich und lassen von einem ab, wenn man ein freundliches „Merci“ ausspricht.
Wir haben dann auch mal genug und fahren zum Hotel zurück, wo wir noch genügend Zeit haben um frisch zu duschen und etwas relaxen können. Um 21:30 Uhr fahren wir dann mit einem Taxi zum internationalen Flughafen von Antananarivo (Ivato). Das Check-In geht reibungslos und speditiv und unser Gepäck sollte in Paris direkt in den Flieger nach Genf umgeleitet werden. Die Ausreise Formalitäten sind schnell erledigt und auch der Security-Check verläuft normal. Danach wieder langes Warten auf dem Gate, bis gegen 23:00 Uhr das Boarding beginnt. Kurz vor dem Flieger gibt es noch einmal einen Gepäck-Check auf dem offenen Flugfeld. Dabei werden uns die eben auf dem Gate gekauften Wasserflaschen wieder abgenommen. Nervt uns ziemlich diese Aktion… grrrrr…
Na immerhin sitzen wir nun im Flieger und es kann losgehen. Nur es geht nicht los, irgendwo hat der Flieger eine Panne und das Problem muss zuerst gesucht werden. Im Flieger ist es nun „sau-heiss“ und wir sitzen jetzt schon eine geschlagene Stunde in dieser Büchse, ohne das was geht. Es wird immer noch heisser und stickiger, dann endlich funktioniert immerhin schon mal etwas die Lüftung wieder, eine wahre Wohltat. So, nun sind etwas mehr als 1,5 Stunden um und wir scheinen tatsächlich fliegen zu können. Wir haben ja schon etwas Bedenken gehabt, aber nun fahren wir auf die Rollbahn und nach einem 180 Grad Schwenker des Fliegers heizt der Pilot den Triebwerken ein. Durch die Störung/Panne an der Maschine etwas beeinflusst, habe ich das Gefühl, das wir viel zu langsam sind und so kaum abheben können. Aber dann doch noch, schwerfällig erhebt sich der alte Airbus A340-300 in die Lüfte. Noch einige Minuten nach dem Start begleitet uns ein mulmiges Gefühl, ist nun wirklich alles in Ordnung?[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Madagaskar-2012-21″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Madagaskar-2012-21″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“276″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1453150433312-1ee7ce75-db2a-8″ include=“2501, 2503, 3017, 3022″][/vc_column][/vc_row]