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Seltene Rote Varis im Masoala National Park und baden im warmen Indischen Ozean
[/blockquote][vc_column_text]Gegen 06:15 Uhr wird Alida von alleine wach doch selber könnte ich gerade noch eine Mütze voll Schlaf länger vertragen. Dafür begrüsst uns der Tag mit herrlichem Sonnenscheinwetter. Wie lange dies wohl heute so anhält? Nach einem schnellen Frühstück gehen wir um 08:00 Uhr wieder los um den Masoala National Park zu besuchen. Mal sehen ob wir heute etwas mehr Glück mit den Tiersichtungen haben werden. Wir gehen wieder den gleichen, kürzeren Rundweg wie gestern. Auf den grossen Rundweg haben wir komischerweise gar keine Lust nach unserer Wanderung. :-) Nachdem wir schon eine Weile unterwegs sind, treffen wir erfreulicherweise auf eine kleine Gruppe Roter Varis. Die Fressen gerade munter irgendwelche Früchte von den Bäumen. Alles spielt sich leider weit weg von uns ab und auch Licht ist wieder Mangelware hier im Wald. Nachdem wir die Varis eine Weile beobachtet haben, legen sie sich in den Bäumen etwas schlafen und wir gehen weiter auf dem Rundweg.
Lange sehen wir absolut nichts ausser in einem Bachbett einen kleinen schwarzen Frosch, welcher sich vor uns aber sogleich unter einem Stein in Sicherheit bringt. Wir wollen dir ja gar nichts Böses! Auf dem Rückweg zu den Varis findet Paulen (Guide) noch ein grosses Parsons Chamäleon weit weg und hoch oben auf einem Ast. Diese Chamäleon Art gehört zu den Grössten und sieht auch aus dieser Distanz sehr stattlich aus. Nicht unweit von diesem Chamäleon findet Paulen sogar noch ein Zweites der gleichen Art. Hier ist fototechnisch aber gar nichts zu machen. Zudem benötige ich schon eine ganze Weile, bis ich das Chamäleon überhaupt sehen kann, so gut ist es im Blattwerk getarnt. Wir kommen zu den Varis zurück und können diese noch einmal bestaunen. Danach gehen wir in gemütlichem Tempo zurück zu unserer Lodge.
Schon bald gibt es Mittagessen welches wieder sehr gut schmeckt. Wir werden hier richtig verwöhnt. Im Moment sind wir übrigens die einzigen Gäste in der Lodge, erst Morgen sollen wieder neue Gäste eintreffen. Für uns ist das eigentlich etwas erstaunlich, ist doch für Madagaskar aktuell eine Hauptreisezeit. Der Himmel ist unterdessen wieder etwas bewölkt aber der Regen ist bis jetzt ausnahmsweise noch ausgeblieben. Wir entscheiden uns, dass wir etwas an den Strand gehen um ein wenig zu relaxen. Etwas stärkerer Wind kommt auf und scheint die Wolken regelrecht wegzublasen. Wir haben nun prächtiges Wetter am Strand, die Sonne scheint und wir gehen im warmen Meer plantschen.
Gegen 16:30 Uhr gehe ich zurück weil ich noch versuchen will, einige Libellen und Echsen auf dem Lodge Gelände zu fotografieren, bin jedoch nicht sonderlich erfolgreich. Irgendwie scheint sich alles irgendwohin verkrochen zu haben. Alida ruft mir aber plötzlich vom Strand entgegen, dass einige Lemuren aufgetaucht sind. Also schnell zum Strand runter und tatsächlich, eine recht grosse Gruppe von Weisskopf Makis turnt in den Bäumen umher. Über unsere Anwesenheit sind sie aber nicht gerade erfreut und flüchten daher immer wieder vor uns sobald wir etwas näher kommen. Schlussendlich haben sie von uns definitiv die Schnauze voll und verziehen sich in einen Waldteil, wo es für uns kein Durchkommen mehr gibt.
Da die Sonne ja scheint und der Untergang kurz bevor steht, versuche ich am Strand noch Fotos davon zu machen. Der Sonnenuntergang ist jedoch nicht so spektakulär wie ich mir das ausgemalt habe. Nach einer erfrischenden, warmen Dusche gehen wir noch zum Abendessen. Heute wollen wir uns dazu etwas Wein gönnen und erhalten einen Rosé Wein aus madagassischer Produktion kredenzt. Der „gute“ Tropfen hat aber leider fürchterlichen „Zapfen/Korken“ und wir können den so nicht trinken. Die Flasche ist wohl schon viel zu alt für einen Rosé, es steht aber kein Produktionsjahr auf der Etikette. Dann lassen wir das Thema halt und gönnen uns wieder ein Gläschen Wein wenn wir wieder zuhause sind. Alida ist schon früh müde, also ziehen wir uns bald darauf in unser Bungalow zurück und zählen die Schafe.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Madagaskar-2012-17″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Madagaskar-2012-17″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“272″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1453149429500-54e78fcb-ae5a-5″ include=“2489, 2492, 2495, 2498″][/vc_column][/vc_row]