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Pflitschnass im Masoala National Park unterwegs und auch der Rest des Tages fällt ins Wasser

[/blockquote][vc_column_text]Wir verbringen soweit eine angenehme Nacht, nach letzten Nächten im Zelt wieder mal in einem normalen Bett. In der Nacht fängt es an stark zu regnen und dicke Tropfen prassen auf das Wellblechdach vom Badezimmer nieder, was einen recht grossen Lärm veranstaltet. Gegen 05:30 Uhr sind wir dann definitiv wach, wir haben wohl schon genug geschlafen. Wir gehen also etwas früher als geplant zum Frühstück und um 08:00 Uhr treffen wir Paulen (Guide) für eine morgendliche Wanderung in den Masoala National Park. Zuerst gehen wir dem Strand entlang und steigen dann einen Weg in den Regenwald hoch. Wir haben bis jetzt noch nichts tolles gesehen, nur die üblichen grossen Spinnen (zirka 6 cm) die hier überall ihre riesigen Netze gespannt haben.

Nach einer ganzen Weile auf und ab durch den Wald zeigt und der Paulen (Guide) ein grosses Chamäleon hoch oben auf einem Ast. Leider etwas zu weit weg um ein gutes Foto zu machen. Kurz darauf sehen wir auch die ersten Lemuren hier im Park, jedoch sind die Lichtverhältnisse wieder mal so beschiessen (sorry für die Wortwahl), dass da nichts Schlaues rauskommen kann. Dann läuft wegen der hohen Luftfeuchtigkeit auch noch die Linse an, schreckliche Bedingungen herrschen hier. Die Lemuren suchen das Weite als wir uns ein wenig näher anpirschen bezieungsweise einen besseren Standort suchen wollen. Nun haben sie sich in den höchsten Bäumen versteckt so dass wir sie kaum mehr sehen können. (OK, eine Aufnahme ist mir einigermassen gelungen).

Zu unserer Freude setzt nun auch wieder Regen ein, zuerst schwach, dann immer stärker. So watscheln wir wie begossene Pudel weiter durch den Wald und finden absolut kein interessantes Motiv mehr (Tiere). Etwas enttäuscht über diese Entdeckungstour im Wald kehren wir zur Ecolodge Chez Arol zurück. Der Regen hat unterdessen auch schon wieder etwas nachgelassen und als wir ankommen, stellt sich der Himmel auf ruhig.

Wir gehen in das Restaurant um einen Kaffee zu trinken. Danach wird uns auch schon das Mittagsessen serviert. Es gibt wieder einen Dreigänger und alles Essen ist wirklich bäumig. Für uns kocht immer noch der gleiche Koch den wir schon auf der Wanderung dabei hatten. Der ist irgendwie wegen uns gleich hier geblieben. Etwas komisch finden wir, aber der Junge kocht so gut, dass wir damit sehr zufrieden sein können. Nach dem Mittagessen treffen nun auch noch unsere Koffer mit dem Boot ein die bis heute beim Besitzer der Lodge zwischengelagert waren (Olivier).

Am Nachmittag fühlen wir uns beide nicht mehr so gut, wir haben wieder einmal den Durchfall und Alida schläft daher ein wenig. Das Wetter macht uns leider auch einen Strich durch die Rechnung weil wir eigentlich noch an den Strand wollten um etwas schnorcheln zu gehen. Aber nun ist es wieder dunkel bewölkt und ein weiterer Regenschauer droht. Der Himmel überlegt es sich aber anders und so gehen wir später trotzdem noch ein wenig an den Strand faulenzen.

Um 18:00 Uhr haben wir uns mit Paulen (Guide) noch für einen „Nightwalk“ verabredet. Wir gehen einen Rundweg durch ein angrenzendes Waldstück das zum öffentlichen Bereich und nicht zum National Park zählt. In der Nacht darf der National Park nicht besucht werden. Auch auf diesem Rundweg kriegen wir nicht sehr viel zu sehen. Das Interessanteste sind eigentlich die vielen Krabben die sogar in die Bäume klettern können und nun zu Hauf zu sehen sind. Irgendwie komische Dinger diese Krabben, würden selber wohl gerne Lemuren sein… Dabei erwartet man die ja eher am/im Meer und nicht im Regenwald auf den Bäumen. :-)

Gegen den Schluss unseres „Nightwalk“ findet Alida noch einen kleinen Frosch auf einem Blatt, immerhin doch noch ein kleiner Höhepunkt. Danach gehen wir direkt in das Restaurant zum Abendessen. Da Alida sich noch immer nicht ganz wohl fühlt gehen wir nach dem Essen direkt zurück zum Bungalow. Schnell noch duschen und dann ist auch schon bald wieder Feierabend und Lichterlöschen auf dem Areal. Genau „jetzt“ wird der Dieselgenerator abgestellt und ich bin fertig mit Tagebuch schreiben… :-)[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Madagaskar-2012-16″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Madagaskar-2012-16″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“271″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1453149223460-66c89a7b-7a76-0″ include=“2486, 2489, 2492, 2495″][/vc_column][/vc_row]