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Etwas wehmütiger Abschied vom Réserve Palmarium und mit dem Boot auf dem Pangalanes Kanal bis nach Toamasina

[/blockquote][vc_column_text]Unser letzter Tag hier im Hotel Palmarium bricht herein. Wir stehen wieder etwas später auf und gehen frühstücken. Mit von der Partie sind auch wieder einige Braune Makis die versuchen, etwas essbares zu ergattern. Das gefällt aber den Hotelangestellten nicht so und daher werden die Lemuren mit einem bedrohlichen Stock (keine Angst, die Lemuren werden nicht geschlagen) immer wieder verjagt. So machen sich die Lemuren wieder aus dem Staub, sind 1-2 Minuten später wieder da und das Spiel beginnt von vorne, bis auch der letzte Gast sein Frühstück gegessen hat. Wir wollen gerade zu unserem Bungalow zurück, da tauchen plötzlich einige Schwarzweisse Varis auf. Diese Lemuren Art haben wir bis jetzt noch nicht gesehen. Alida holt noch schnell ein Teleobjektiv, eine Kamera mit dem Standardzoom habe ich zum Glück schon dabei. Wir können einige Fotos machen, obschon die Lichtverhältnisse in Kombination mit dem Sujet (schwarzweiss) recht prekär sind.

In einer neuen Touristengruppe erkennen wir einen alten Bekannten, es ist ein Schweizer Student, welchen wir an unserem ersten Reisetag im Lemuren Park getroffen haben. Die „Touristen-Welt“ ist halt schon klein. Wir bleiben irgendwie beim Hauptgebäude etwas hängen und Alida kommt mit einer Holländerin ins Gespräch, welche ihr freundlicherweise ein Chamäleon zeigt. Da ihr Mann auch eine sehr umfängliche Fotoausrüstung mit sich führt, kommen wir auch schnell ins Gespräch und auch Lindsey gesellt sich wieder zu uns. So verbringen wir den ganzen Morgen vorne beim Haupthaus, plaudern zusammen und ab und zu gibt es eine Fotosession, wenn uns wieder die Lemuren besuchen kommen und sich in Pose werfen. Dann ist unser Besuch im Palmarium aber irgendwie abrupt zu ende, denn unser Boot fährt bald ab. Wir fanden es hier äusserst gemütlich und entspannend und wir hätten auch noch gut einen Tag länger bleiben können. Wir verabschieden uns von den Holländern und das Boot fährt pünktlich um 12:45 Uhr los.

Vor uns steht eine zirka 2,5 stündige Fahrt mit dem Boot auf dem Pangalanes Kanal nach Toamasina (Tamatave) bevor. Die Fahrt verläuft soweit gemütlich, nur ab und zu kriegen wir eine kühle Dusche von den Bugwellen ab. Als wir uns Toamasina (Tamatave) nähern, nimmt auch der Bootsverkehr deutlich zu und überall an den Ufern leben Menschen in ihren einfachen Hütten. Lustig sehen die kleinen Einbaum Boote aus, welche teilweise mit viel Fracht beladen sind und bei jeder kleinen Welle zu kentern drohen (mit Wasser vollzulaufen). Am „Hafen“ in Toamasina (Tamatave) angekommen werden wir schon von einem Mitarbeiter unseres Tour Operators erwartet. Wir verabschieden uns noch von Lindsey, denn unsere Wege trennen sich hier.

Danach werden wir in das Hotel Joffre in der Stadt gefahren. Die Zimmer sind soweit sehr schön und recht modern. Es liegt aber mitten in der Stadt und da wir gerade aus der Natur kommen, ist das Empfinden halt ein wenig komisch. Wir klappern noch kurz einige Läden in der Umgebung ab, denn wir suchen noch ein Katta-Plüschtier für uns, werden aber nicht fündig. Bei einer Bank heben wir am Automaten noch einmal etwas Geld ab, so dass wir genug für den Rest der Reise haben. Alida hat nun auch etwas Probleme mit dem Magen und hat etwas Durchfall. Wir haben wieder keine Ahnung von was das kommen könnte, aber irgendetwas im Essen war wohl nicht mehr so ganz gut.

Gegen 18:30 Uhr gehen wir im Hotel Restaurant essen und es schmeckt uns sehr gut. Alida hat halt nicht so Hunger und beschränkt sich daher auf eine Portion Reis ohne weitere Beilagen. Zurück im Zimmer müssen wir noch ein wenig unsere Kleider für die restlichen Urlaubstage sortieren, da wir noch auf eine längere Wanderung gehen werden. Wir wissen aber noch nicht so genau, wie das Ganze ablaufen wird. Gegen 22:30 Uhr legen wir uns schlafen , werden aber schon bald von einer lästigen Mücke aus dem Schlaf gerissen. Ich mache mich wieder Mal gefechtsbereit, aber ich führe einen recht aussichtslosen Kampf, bis ich die Klimaanlage starte und von der Mücke nichts mehr zu hören ist…[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width=“1/3″][vc_empty_space height=“30px“][postgallery_grid id=“Madagaskar-2012-11″ data_source=“data-4″ null=““ slidesetid=“Madagaskar-2012-11″ columns=“1″ columnpadding=“column_padding“ masonry=“masonry“ align=“aligncenter“ imageeffect=“frame“ imgwidth=“255″ imgheight=“255″ lightbox=“yes“ zoomhover=“zoomhover“][vc_separator css=“.vc_custom_1452550804947{margin-bottom: 50px !important;}“][styledbox type=“general_shaded“ icon=“fa-link“ icon_color=“rgba(255,255,255,0.9)“ icon_position=“center“][vc_column_inner][vc_wp_links category=“149″ orderby=“rand“ options=“name“ limit=“-1″][/vc_column_inner][/styledbox][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_separator css=“.vc_custom_1452544686088{margin-bottom: 30px !important;}“][vc_basic_grid post_type=“ids“ element_width=“3″ item=“4743″ grid_id=“vc_gid:1452698624259-a9657a28-9bca-3″ include=“2469, 2474, 2476, 2479″][/vc_column][/vc_row]